Der Förderverein
Ittertal e.V. hatte sich im Dezember 2008
gegründet.
Ziel des neuen Fördervereins war die Unterstützung der zu dem Zeitpunkt in der Insolvenz befindlichen Ittertal gGmbH.
Der Augenmerk der "Mitglieder der ersten Stunde" richtete sich im ersten Schritt auf die Analyse der bestehenden Finanzzahlen.
Im zweiten Schritt wurden die vorhandenen Bereiche und Abteilungen auf deren Wirtschaftlichkeit hin betrachtet.
Nachdem diese Strukturanalysen abgeschlossen waren, erfolgte die Erarbeitung eines betriebswirtschaftlichen Konzeptes, bei dem auch unangenehme Schritte und Veränderungen nicht gescheut wurden.
Am Ende der Analyse stand ein tragfähiges und belastbares Konzept, immer mit dem Fokus nicht rentable Bereiche abzutrennen oder, wenn möglich, neu zu strukturieren und dadurch Einsparungen in den Betriebskosten zu erzielen.
Die einschneidenden Strukturänderungen waren insbesondere:
Ziel des neuen Fördervereins war die Unterstützung der zu dem Zeitpunkt in der Insolvenz befindlichen Ittertal gGmbH.
Der Augenmerk der "Mitglieder der ersten Stunde" richtete sich im ersten Schritt auf die Analyse der bestehenden Finanzzahlen.
Im zweiten Schritt wurden die vorhandenen Bereiche und Abteilungen auf deren Wirtschaftlichkeit hin betrachtet.
Nachdem diese Strukturanalysen abgeschlossen waren, erfolgte die Erarbeitung eines betriebswirtschaftlichen Konzeptes, bei dem auch unangenehme Schritte und Veränderungen nicht gescheut wurden.
Am Ende der Analyse stand ein tragfähiges und belastbares Konzept, immer mit dem Fokus nicht rentable Bereiche abzutrennen oder, wenn möglich, neu zu strukturieren und dadurch Einsparungen in den Betriebskosten zu erzielen.
Die einschneidenden Strukturänderungen waren insbesondere:
- Reduktion der Verwaltungsaufwände
- Stilllegen des Kaminholz-Bereiches da unrentabel
- Trennung von dem Bereich des Berom-Ladens, da verwaltungsintensiv, und somit mit den vorhandenen Resourcen nicht zu bewältigen und betriebswirtschaftlich sinnvoll zu führen. Hier erfolgte die Übergabe an den Verein "Wir in der Hasseldelle" , der den Regional-Laden Beroma unter die Führung einer Genossenschaft stellte.
- Umzug des Garten- und Landschaftsbau auf das gepachtete Grundstück im Ittertal und Unterbringung im ehemaligen Kinder- und Jugendtreff
- Herauslösen aus der Eigenverwaltung und Verpachtung des Restaurant Quitte
- Gründung einer neuen gemeinnützigen GmbH zur Weiterführung der bereits etablierten Beschäftigungsmaßnahmen und Erweiterung der selben um weitere Aufgabengebiete. In dieser gemeinnützigen Gesellschaft bildet der Förderverein den Gesellschafter und übt dadurch Aufsichts- und Steuerungspflichten aus
Der
Förderverein Ittertal e.V. ist beim zuständigen
Finanzamt als gemeinnütziger Verein eingestuft.